Herausragende Auszeichnung von der "Auto Bild"

Der Neuwagenhändler und Servicepartner Autozentrum Dobler in Mühlacker zählt unter bundesweit rund 38.000 Kraftfahrzeugwerkstätten zu den Besten.

„Das hat uns doch ganz arg überrascht“, freut sich der Dobler-Geschäftsführer Hans Herrmann noch heute. Man habe von dieser Kundenbefragung nichts gewusst, was deren Wert noch erhöhe, denn sie sei somit nicht beeinflussbar gewesen. Rund 33 000 Werkstattkunden und Leser der Auto-Zeitschrift hatten an der Aktion teilgenommen.

Sicher jeder Autobesitzer wird sich schon die Frage gestellt haben, was eine gute Werkstatt auszeichnet. Die Antwort ist naheliegend: Ein guter Kraftfahrzeug-Mechatroniker sollte selbst komplizierte Fehler schnell erkennen, den Kunden ehrlich beraten und die Ursache zu einem fairen Preis beheben. Und dies pünktlich und dem Kunden gegenüber entgegenkommend. Nach der Auswertung des „Auto-Bild“-Werkstatt-Test treffen diese Eigenschaften in vollem Umfang auf das Autozentrum Dobler zu. Aus der „Auto Bild“-Redaktion heißt es dazu: „Glückwunsch an alle Betriebe, denen seriöse und zuverlässige Arbeit wichtiger ist, als der schnelle Euro“.

(Bild: Die Urkunde zur Auszeichnung "Beste Kfz-Werkstätten" aus der "Auto Bild"-Kundenbefragung überreichte Dobler-Geschäftsführer Hans Hermann (rechts) dem Gesamt-Serviceleiter des Autozentrums, Gerrit Klein.)



In der Befragung ging es um vier Themenbereiche

  • Beratung - etwa wie gründlich und verständlich wurden die erforderlichen Arbeiten erläutert und wie wurden die Fachkenntnisse der Mitarbeiter eingeschätzt.
  • Angebot - etwa wie umfangreich gestalteten sich die Serviceleistungen und -angebote.
  • Preis - etwa wie war die Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses und wie transparent und nachvollziehbar waren Kostenvoranschläge und Rechnungen.
  • Gesamtzufriedenheit - etwa wie zufrieden war der Kunde mit der Qualität der durchgeführten Leistungen oder auch welchen Eindruck die Werkstatt-Räumlichkeiten hinterließen.
Am Ende ermittelten die Statistikprofis des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts "Statista" aus Hamburg, aus allen Daten die 1.000 Werkstätten, die über ganz Deutschland verteilt die besten Bewertungen erhalten haben.
 
Für Dobler-Geschäftsführer Hans Herrmann ist die Auszeichnung Ausfluss einer wertorientierten Firmen und Führungskultur: "Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Mut und Vertrauen sind die Grundwerte unseres Denkens und Handelns gegenüber Kunden und Mitarbeitern". Offenheit gegenüber den Kunden bedeute auch, dass die Serviceberater bei Dobler keinen umsatzabhängigen Verdienst haben, wie es bei vielen Werkstätten üblich ist. Empfohlen und verkauft wird also nur, was für die Aufrechterhaltung der Mobilität der Kunden erforderlich ist.
 


Traditionsreiches Unternehmen

Die Ursprünge des heutigen Autozentrums Dobler reichen zurück, als der Firmengründer und Namensgeber vor 95 Jahren eine Schmiede eröffnete. Seit 1984 ist das Mehrmarken-Autohaus Teil der Mulfinger-Gruppe in Heilbronn. Der Standort Mühlacker bezeichnet sich als "eines der größten Autohäuser zwischen Stuttgart, Pforzheim und Karlsruhe". Das Autozentrum Dobler verkauft jährlich rund 2.500 Fahrzeuge. Circa 27.000 Werkstatt- und Teilekunden werden von rund 135 marken-spezialisierten Mitarbeitern betreut. Alle Dobler-Führungskräfte in Verkauf, Service und Ersatzteile wie auch der Geschäftsührer Hans Hermann sind eng verbunden mit ihrem Standort Mühlacker, wohnen mit ihren Familien auch in diesem Raum zwischen Pforzheim, Vaihingen und Bretten und sind teilweise über 35 Jahre im Autozentrum tätig.


Ständige Weiterbildung

In der immer komplexer werdenden Fahrzeugtechnik besitzen Weiterbildungen und Schulungen oberste Priorität. "Die Anforderungen gehen mittlerweile weit über das einmal erlernte Meisterwissen hinaus", so der Gesamt-Serviceleiter Gerrit Klein, der seinen Beruf von der Pike auf erlernt und sich ständig mit Meister- und Techniker-Ausbildungen weiterqualifiziert hat.
Mittlerweile werden vom Volkswagen-Konzern in jeder Nacht per Satellit Updates für die unterschiedlichsten Reparaturanleitungen ins hauseigene Computer-Netzwerk eingespielt. Die Service-Mitarbeiter sind also jeden Tag aufs Neue auf dem aktuellen Stand. "In Sachen Technischer Fortschritt wird sich noch viel tun", ist Geschäftsführer Herrmann überzeugt: Da seien etwa virtuelle Reparaturanleitungen vorstellbar, bei der durch eine spezielle Brille die entsprechenden Arbeitsabläufe abgespielt würden oder in der Fahrzeugtechnik neue Arbeitstechnik neue Antriebstechniken und Motorisierungen bis hin zum autonomen Fahren. "Das Auto wird immer mehr zum Computer auf vier Rädern", so Herrmann.